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Wassererlebnistage für Schulen

Jeder Erlebnistag ist einzigartig und jedes Mal stellen wir mit den Lehrpersonen das jeweils bestmögliche Programm für eine Klasse, für eine Schule zusammen. Die unten aufgeführten Modul-Bausteine können Sie je nach Stufe und zeitlichen Möglichkeiten zu einem Anlass kombinieren. Zudem bieten wir für Sie massgeschneiderte Projektwochen an.  

Modul-bausteine für Ihren Wassererlebnistag 

Wassertiere

Das Kernmodul und Highlight

Mit Kescher und Pinsel ausgerüstet, erforschen wir das Wasserleben. Lupe oder Feldbinokular und einfache Tafeln oder Fachliteratur helfen bei der Bestimmung. Anhand der Tiere können wir Rückschlüsse auf die Wasserqualität ziehen.

2 Lektionen bis einen ganzen Tag, alle Stufen 


LP21 Kompetenzbereich

  • Zyklus 1+2: NMG.2.1, 2.2, 2.3, 2.4, 2.6, 3.3, 4.1, 4.3, 4.4, 5.1, 8.1, 8.2, 8.3
  • Zyklus 3: NMG.2.2, 2.3, 2.4, 2.6, 8.2, NT.9.1 

BNE-Bezug

  • Aufbau von vernetztem Denken: Wechselwirkung zwischen Mensch/Tier/Umwelt erkennen und interpretieren
  • Perspektive wechseln: Eigene und fremde Interessen erkennen und verschiedene Perspektiven einnehmen
Bach vermessen

Naturwissenschaft am Bach

An einem Querprofil studieren wir die physikalischen und chemischen Eigenschaften eines Baches, protokollieren und ziehen daraus unsere Schlüsse. Was sagen uns die physikalischen Resulate über die Qualität als Lebensraum für Tiere und Pflanzen?

1-2 Lektionen, Mittelstufe  LP21


Kompetenzbereich

  • Zyklus 1+2: NMG.2.2, 2.6, 3.1, 4.4, 8.3
  • Zyklus 3: NMG.2.2, 2.6, NT.9.1, 9.3

BNE-Bezug

  • Wissen: Räumliche, zeitliche Dimensionen von Nachhaltiger Entwicklung des Lebensraumes berücksichtigen
  • Aufbau von vernetztem Denken: Wechselwirkung zwischen Mensch/Tier/Umwelt erkennen und interpretieren
  • Perspektive wechseln: Eigene und fremde Interessen erkennen und verschiedene Perspektiven einnehmen. 
Mikroplastik und Mikroverunreinigungen

Kleinsten Schadstoffen auf der Spur

Was sind Mikroplastik und Mikroverunreinigungen? Wie gelangen sie in unsere Gewässer und was für Auswirkungen haben sie? Mit Experimenten, Spielen und vielen Beispielen erforschen wir dieses menschengemachte Problem. Die zwei Themen können unabhängig voneinander behandelt werden und das Modul lässt sich gut mit der Erforschung unserer Wasserlebewesen verbinden.

1-2 Lektionen, Unter- und Mittelstufe


LP21 Kompetenzbereich

  • Zyklus 1+2: NMG.2.1, 2.6, 3.3, 3.4, 4.1
  • Zyklus 3: NMG.2.6, 3.3, 4.1, NT.3.3, 9.3

BNE-Bezug

  • Wissen: Räumliche, zeitliche, individuelle Nachhaltige Entwicklung im Lebensraum Berücksichtigen
  • Aufbau von vernetztem Denken: Wechselwirkung zwischen Mensch/Tier/Umwelt erkennen und interpretieren
  • Perspektive wechseln: Eigene und fremde Interessen erkennen und verschiedene Perspektiven einnehmen
  • Werte: Sich eigener und kollektiever Denkweisen, Werte und Normen, Haltungen und Handlungen sowie deren Ursprünge bewusst sein und diese in Hinblick auf eine Nachhaltige Entwicklung beurteilen
  • Handeln: Persönliche und kollektive Handlungsspielräume für eine Nachhaltige Entwicklung erkennen, beurteilen und nutzen.
Amphibien

Tiere zwischen Land und Wasser

Wissenswertes über die heimischen Schwanz- und Froschlurche und deren Lebensraum fasziniert die Kinder genau so wie das Beobachten und Bestimmen. Inputs zur Gefährdung der Amphibienwelt und Rekordträchtiges runden dieses Modul ab.

2-3 Lektionen, alle Stufen (optimal: März/April)


Bitte beachten Sie

Alle bei uns lebenden Amphibien sind bundesrechtlich geschützt; sie dürfen weder getötet noch gefangen werden. Für Schulen gibt es Sonderregelun­gen für das Fangen und Halten von Amphibien. Je nach Kanton ist dies jedoch melde­pflichtig. Für Privatpersonen ist Fang und Haltung von Amphibien untersagt.

Wichtig

Material wie Netze, Gefässe etc. nach dem Gebrauch komplett austrocknen lassen oder desinfizieren, um das Verschleppen von Krankheitserregern zu verhindern. Etwa die gefährliche Pilzerkrankung „Chytridiomykose“ ist mitverantwortlich für das globale Amphibiensterben.


LP21 Kompetenzbereich

  • Zyklus 1+2: NMG.2.1, 2.3, 2.4, 2.6, 4.1
  • Zyklus 3: NMG.2.1, 2.4, 2.6

BNE-Bezug

  • Aufbau von vernetztem Denken: Wechselwirkung zwischen Mensch/Tier/Umwelt erkennen und interpretieren
  • Perspektive wechseln: Eigene und fremde Interessen erkennen und verschiedene Perspektiven einnehmen 
  • Verantwortung: Sich selbst als Teil dieser Umwelt erfahren und ihr respekt- und verantwortungsvoll begegnen
Wasserexperimente

Experimentieren mit, im und ums Wasser

Wir entdecken die faszinierenden Eigenschaften des Wassers in einfachen Experimenten. Warum geht der Wasserläufer nicht unter? Wie viele Münzen passen in ein volles Glas Wasser? Wie funktioniert die Wasserreinigung?

1-2 Lektionen, Kindergarten, Unter- und Mittelstufe


LP21 Kompetenzbereich

  • Zyklus 1+2: NMG.3.2, 3.3, 3.4, 4.3, 5.3

BNE-Bezug 

  • Kreativität: Eigenständige Ideen und Flexibilität entwickeln, um über den aktuellen Erfahrungs- und Wissenshorizont hinaus zu denken und Alternativen zu erfinden
  • Perspektive wechseln: Eigene und fremde Interessen erkennen und verschiedene Perspektiven einnehmen
  • Werte: Sich eigener und kollektiever Denkweisen, Werte und Normen, Haltungen und Handlungen sowie deren Ursprünge bewusst sein und diese in Hinblick auf eine Nachhaltige Entwicklung beurteilen
Biber

Die Spuren des heimlichen Grossnagers

Auf einer spielerischen Exkursion mit Spurensuche und Anschauungsmaterial werden den Kindern Verhaltensweise und Lebensraum des geheimnisvollen Wassersäugers näher gebracht.

2-4 Lektionen, alle Stufen


Kanton Schaffhausen

Ab November 2018 wird das Modul Biber in Schaffhausen vom WWF Schaffhausen durchgeführt: Mit Fellen, Nagespuren und Spielen – im Klassenzimmer, kann auch als Exkursion gebucht werden. 2-3 Lektionen, alle Stufen. Infos und Anmeldung beim www.wwf-sh.ch/schule>


LP21 Kompetenzbereich

  • Zyklus 1+2: NMG.2.1, NMG.2.2, 2.3, 2.4, 2.6, 4.1
  • Zyklus 3: NMG.2.1, 2.2, 2.4, 2.5, 2.6, 4.1, NT.9.1.

BNE-Bezug

  • Aufbau von vernetztem Denken: Wechselwirkung zwischen Mensch/Tier/Umwelt erkennen und interpretieren
  • Perspektive wechseln: Eigene und fremde Interessen erkennen und verschiedene Perspektiven einnehmen
  • Verantwortung: Sich selbst als Teil dieser Umwelt erfahren und ihr respekt- und verantwortungsvoll begegnen.
Fluss frei - der Lachs wandert!

Fluss frei für den Lachs

Der Wanderfisch Lachs legt in seinem Leben tausende Kilometer zurück und ist bei uns seit 60 Jahren ausgestorben. Welche Gründe haben sein Verschwinden? Was können wir tun, damit er wieder in die Schweiz zurückkehrt? Was sind eigentlich natürliche und vernetzte Gewässer? Um genau diese Fragen auf entdeckende, erforschende und spielerische Art und Weise zu ergründen, haben Aqua Viva (Projekt Fluss frei!) und der WWF Schweiz (Projekt Lachs Comeback) dieses Angebot für Schulklassen entwickelt.

3-6 Lektionen, Mittel- Oberstufe (Zyklus 2 und 3)

Pflanzen am Wasser

Hier dreht sich alles um "grüne Fragen"

Bäume und Sträucher sind wichtige Lebensräume für Tiere. Wie vielfältig ist die Wasserbegleitflora? Warum ist sie wichtig? Was ist das spezielle an Auenpflanzen? Was sind Neophyten und warum können sie problematisch werden?

1-2 Lektionen, Mittel- und Oberstufe


LP21 Kompetenzbereich 

  • Zyklus 2: NMG.2.1, 2.2, 2.3, 2.4, 2.6, 3.3, 4.1, 4.3, 4.4, 5.1, 8.1, 8.2, 8.3
  • Zyklus 3: NMG.2.2, 2.3, 2.4, 2.6, 8.2, NT.9.1

BNE-Bezug

  • Aufbau von vernetztem Denken: Wechselwirkung zwischen Mensch/Tier/Umwelt erkennen und interpretieren
  • Perspektive wechseln: Eigene und fremde Interessen erkennen und verschiedene Perspektiven einnehmen
Naturgefahren und Klimawandel

Wasser als Naturgefahr

Welches sind Ursachen und Auswirkungen vom Klimawandel? Was bedeutet dies für gewässernahe Bauten? Spielerische Auseinandersetzung mit einem ernsten Thema.

2 Lektionen, Mittel- und Oberstufe


LP21 Kompetenzbereich

  • Zyklus 2+3: NMG.3.2, 4.4, 8.1, 8.2, 8.3, 8.4, 8.5, NT.3.3, 9.1, 9.2, 9.3

BNE-Bezug

  • Wissen: Räumliche, zeitliche, individuelle Nachhaltige Entwicklung im Lebensraum Berücksichtigen
  • Aufbau von vernetztem Denken: Wechselwirkung zwischen Mensch/Tier/Umwelt erkennen und interpretieren / Perspektive wechseln: Eigene und fremde Interessen erkennen und verschiedene Perspektiven einnehmen
  • Werte: Sich eigener und kollektiever Denkweisen, Werte und Normen, Haltungen und Handlungen sowie deren Ursprünge bewusst sein und diese in Hinblick auf eine Nachhaltige Entwicklung beurteilen 
  • Handeln: Persönliche und kollektive Handlungsspielräume für eine Nachhaltige Entwicklung erkennen, beurteilen und nutzen
Geomorphologie

Die Wichtigkeit der Umgebungsstruktur

Begradigung und Verbau vieler Gewässer sind ein wichtiger Grund für die Armut an Tieren und Pflanzen. Eine Strukturgüteuntersuchung kann Aufschluss über die Lebensraumvielfalt geben.

1-2 Lektionen, Oberstufe


LP21 Kompetenzbereich

  • Zyklus 1+2: NMG.2.2, 2.6, 3.1, 4.4, 8.1, 8.2, 8.3
  • Zyklus 3: NMG.2.2, 2.6, 8.2, NT.9.1, RZG.3.1

BNE-Bezug

  • Wissen: Räumliche, zeitliche, individuelle Nachhaltige Entwicklung im Lebensraum Berücksichtigen
  • Aufbau von vernetztem Denken: Wechselwirkung zwischen Mensch/Tier/Umwelt erkennen und interpretieren
  • Perspektive wechseln: Eigene und fremde Interessen erkennen und verschiedene Perspektiven einnehmen
  • Handeln: Persönliche und kollektive Handlungsspielräume für eine Nachhaltige Entwicklung erkennen, beurteilen und nutzen.
Kunst am Wasser

Kreativität im und am Wasser

"Take nothing but pictures, leave nothing but footprints" ... und ein paar Kunstwerke. Aus Naturmaterialien kreieren die Kinder und Jugendlichen LandArt, vergängliche Kunst am Wasser.

1-2 Lektionen, alle Stufen


LP21 Kompetenzbereich

  • Zyklus 1+2: NMG.2.1, 2.3

BNE-Bezug

  • Kreativität: Eigenständige Ideen und Flexibilität entwickeln, um über den aktuellen Erfahrungs- und Wissenshorizont hinaus zu denken und Alternativen zu erfinden.
Fischer machen Schule

Wie geht es den Fischen in unseren Gewässern?

Zusammen mit dem Schweizerischen Fischerei-Verband SFV bieten wir für Mittelstufen-Klassen des Kanton Berns die Exkursion „Fischer machen Schule“ an. Thema sind unsere einheimischen Fische, die Gesundheit unserer Bäche und Flüsse und die Veränderungen, welche die Wasserlebewesen in Bedrängnis bringen.

 Weiter Informationen und Anmelung

Rote Quellen der Grimmialp

Rote Quellen im Regionalen Naturpark Grimmialp

Zusammen mit dem Regionalen Naturpark Grimmialp im Berner Oberland bieten wir die Exkursion „zu den roten Quellen der Grimmialp“ an. Die Exkursion thematisiert die Besonderheit der eisenhaltigen Quelle (Entstehung, Bewohner, geschichtlicher Hintergrund). Das Programm richtet sich an Erwachsenengruppen und Schulklassen.

Schulreise Rheinfall

Der Rheinfall - die perfekte Schulreisedestination

Aqua Viva übernimmt die Leitung Ihrer Schulreise und gestaltet das durch den WWF ausgearbeitete Programm zu Geologie und Naturgeschichte, Wassernutzung, Trinkwasser, Wasserkraft oder Wasserkreislauf, Tieren und Pflanzen und motiviert die Schülerinnen und Schüler durch gezielte Informationen und Aufträge zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der Ressource Wasser. Die Kraft des Wassers wird hautnah erlebt. Die Schüler beteiligen sich aktiv, denken mit, erforschen und entwickeln eigene Lösungsvorschläge.

Das Programm am Rheinfall kann ganzjährig stattfinden. Treffpunkt ist beim Schloss Laufen (Karte Ablauf). Es fallen zusätzliche Kosten für den Zutritt zum Rheinfallgelände und die Bootsfahrt an - je nach Monat und Uhrzeit der Schulreise www.maendli.ch/schifffahrt/preise/ab-schloessli-woerth (Eintritte durch die Lehrperson zu bezahlen) Dauer: ca. 3 Stunden, ab 3. Klasse

Allen Schulen und Kindergärten aus dem Kanton Zürich können die Rheinfall-Exkursionen beim WWF Zürich buchen.

Solarschiff Ahoi!

Suchen Sie ein spannendes Ausflugsziel für Ihre Schulreise oder für eine Exkursion?
Ein Entdeckungstag am und auf dem Thunersee bietet ein spannendes, abwechslungsreiches Programm, welches entdeckendes Lernen mit grossem Erinnerungswert bietet. Während die Hälfte der Klasse das Seeufer oder ein Kleingewässer in der Umgebung erforscht, macht die andere Hälfte eine Ausfahrt mit dem Solarschiff auf den Thunersee und setzt sich dort stufengerecht mit Sonnenenergie und Gewässerökologie auseinander. Nach einem gemeinsamen Mittagessen wird getauscht.

  • Durchführung: Das Solarschiff fährt ganzjährig und auch bei Regen. Bei Sturm muss der Anlass allerdings verschoben werden.
  • Zeit: Idealerweise treffen wir uns um 9:00Uhr bei der Bushaltestelle Gwattzentrum (Gwatt bei Thun) und verabschieden Ihre Klasse um 15:00Uhr am gleichen Ort. Gerne kommen wir Ihnen mit dem zeitlichen Rahmen entgegen.
  • Begleitpersonen: Zur Aufsicht der Kinder am Gewässer bitten wir Sie, neben Ihnen (Lehrperson) eine zweite und eventuell dritte Aufsichtsperson zu stellen.

Download Flyer

Der Entdeckungstag am und auf dem Thunersee ist ein gemeinsames Angebot von Solarschiff Thunersee GmbH und Aqua Viva. Unterstützt durch das Amt für Wasser und Abfall des Kantons Bern, der Energiestadt Bern und der Vontobel-Stiftung. 

Wasser Stadt Zürich

Wasser Stadt Zürich ruhend - fliessend - klärend

Das Angebot entstand in Zusammenarbeit mit den Naturschulen von Grün Stadt Zürich und Pusch. Das Vertiefungsthema der der Zürcher Naturschulen für 4. Klassen besteht aus drei Unterrichtseinheiten an ausserschulischen Lernorten (Zürichsee, Wehrenbach und Wasserwerke von Zürich), einem Schulbesuch und einer Unterrichtshilfe. Die Kinder lernen den Wert von natürlichen und gestalteten Gewässern erkennen und einen verantwortungsvollen Umgang mit der Ressource Wasser. 

Weitere Informationen

kosten

Die Kostenbeteiligung der Schule für einen Habtagesanlass liegt zwischen 100 und 300 Franken für einen Tagesanlass zwischen 300 und 600 Franken (je nach Möglichkeiten und Form der Unterstützung im jeweiligen Kanton).

Die Gesamtkosten für einen Halbtagesanlass belaufen sich auf 700 Franken für einen Tagesanlass auf 1000 Franken (bei einer Leiterperson, inklusive aller Materialien, exklusive Reisespesen). Glücklicherweise unterstützen jedoch verschiedene Stiftungen, Firmen und staatliche Institutionen unsere Wassererlebnistage.

Beim Modul Solarschiff sind die Kosten höher, aber auch da bemühen wir uns um Unterstützung.

An fehlenden Finanzen soll kein Wassererlebnistag scheitern: Nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

Ihr Kontakt

Rolf Hungerbühler

Rolf Hungerbühler

Bereichsleiter Erlebnis & Bildung

+41 52 625 26 51

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8200 Schaffhausen

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