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Die Forelle macht’s selbst

Junge Forellen: Die Forelle macht's selbst
Schmale Bäche beherbergen erstaunlich viele junge Forellen und das ganz ohne Besatz. Das verdeutlicht eindrücklich, wie wichtig intakte, naturnahe Gewässer für den Erhalt stabiler Forellenbestände sind. Gleichzeitig stellen sie die bisherige Bewirtschaftungspraxis in Frage und regen zu einem grundlegenden Umdenken an.

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15 Jahre Kartierung von Forellen-Laichgruben – Das haben wir gelernt

Kartierung von Forellen-Laichgruben funktioniert gut an klaren Bächen
Kenntnisse über die natürliche Fortpflanzung von Fischen sind zentral, um Bestände einschätzen und Schutzmassnahmen entwickeln zu können. Zahlreiche Akteure aus dem Fischereibereich halfen deshalb in den letzten 15 Jahren, ein Inventar von Forellen-Laichgruben in Fliessgewässern zu erstellen. Was wir bisher aus dem «Programm Laichzeit» gelernt haben und wie es weiter geht...

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Natürliche Prozesse als Grundlage für gute Kieslaichplätze

Grundlage für gute Kieslaichplätze: Gut zu sehen anhand einer morphologischen Klassifizierung nach Grundriss
Kieslaichende Fische sind auf geeignete Kieslaichplätze angewiesen, um ihre Bestände langfristig selbst zu erhalten. Menschliche Eingriffe in die Gewässer haben diese Lebensräume vielerorts zerstört. Ein Blick auf Gewässermorphologie und Sedimentdynamik zeigt, wo geeignete Laichplätze entstehen und wie sie sich nachhaltig schützen oder wiederherstellen lassen.

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